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    Aktuelle Kritik: Vince Ebert mit neuem Programm in der Käs/Frankfurt

    „Urknaller – Physik ist sexy“: Unter diesem Motto widmet sich Vince Ebert in seinem neuen Programm der Physik. Und wer könnte besser physikalische Phänomene mit menschlichen Ungereimtheiten, politischen Erscheinungen oder sexuellen Unwägbarkeiten in Relation setzen als der studierte Physiker. Da wird das Kippen der Erdachse nach durchzechter Nacht beim Nachhauseweg am eigenen Leib erfahren. Oder die grundlegenden Fragen geklärt, die man sich auch schon immer mal gestellt hat, aber bei denen man immer zu feige war zuzugeben, dass man keinen blassen Schimmer hat, warum etwas so ist, wie es ist. Warum ist der Himmel blau? Was bedeutet eigentlich E=mc²? Was ist die Relativitätstheorie Einsteins? Auf alle Fragen des täglichen Lebens gibt Ebert in seinem Programm eine Antwort. So erläutert er uns Einsteins Relativitäts-Theorie so, dass zum Beispiel Zeit etwas sehr Relatives sein kann, je nachdem, auf welcher Seite der Toilettentür man sich befindet ... Mit vielen Seitenhieben auf die eigene Spezies des Physikers, der in der Regel immer männlich und verklemmt daherkommt, und absurden Drehungen und Wendungen im täglichen Gebrauch von Physik, beleuchtet Ebert eine weitgehend unbekannte Form des Alltags. Und dass Physik auch noch sexy ist, wird gleich via Flip-Chart demonstriert. Neben gleichschenkligen Dreiecken und Hypotenusen informiert uns Ebert kurzweilig über die Tücken des Liebeslebens, und so folgen wir doch gerne seiner Aufforderung, Flip-Chart und Physik in unser Sexualleben mit einzubeziehen ... Nie hätte man gedacht, dass Physik so interessant und witzig sein kann, hätte man nicht Herrn Ebert als kabarettistischen Physiklehrer kennen gelernt.

    Redaktion: Andreas Höflich

     

    2004-12-15 | Nr. 45 | Weitere Artikel von: Andreas Höflich





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