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    Fantastico

     

    Mit seinem Programm „Fantastico“ startet der Circus Probst in die Saison 2019 und feiert 250 Jahre Circus.

    artbild_400_Truppe_Gerling_Die temperamentvollen Ausnahmekünstler der Truppe Gerling bewegen sich in luftiger Höhe. Acht  Meter über der Manege spannt sich das nur 2 cm breite Hochseil. Diese Voraussetzungen hemmen aber die jungen Kolumbianer nicht.

    Im Gegenteil, Sie laufen, tanzen und springen über das Seil. Äußerst riskant ist das Bauen von menschlichen Pyramiden auf dem dünnen Seil. Spannung liegt in der Zeltkuppel zum Mitfiebern. Stillstand gibt es für die Jungs der Gerling Truppe auch beim Todesrad nicht. Es scheint, als würden die Gesetze der Schwerkraft nicht existieren, wenn das gigantische Rad zu rotieren beginnt. Mit der Zeit wird das Todesrad immer schneller, die Sprünge riskanter und man wundert sich nicht mehr über den Namen des Gerätes.

    artbild_Truppe_Gerling__TodHanna und Alexander versprechen Nervenkitzel pur. Während Alexander kopfüber an der so genannten „Flying Perche“ hängt, wirbelt er seine Partnerin rasant durch die Luft. Die Würfe werden dabei immer spektakulärer und gefährlicher, aber im letzten Moment gelingt es Alexander stets, Hanna wieder sicher aufzufangen. Der Schlusstrick fordert Bisskraft. Das Duo hält sich gegenseitig nicht mit den Händen, sondern einzig allein mit den Zähnen.

    Die Ausnahmekünstler Slobi und Olga traten mit ihren humorvollen und poetischen Darbietungen weltweit in vielen renommierten Manegen und bei zahlreichen Festivals auf. Dabei beweisen die beiden nicht nur, dass sie einmalige Komiker sind, sondern auch ihr artistisches Talent. Unterstützung bekommt das Paar durch zahlreiche tierische Freunde wie Hund, Katz und Maus.

    artbild_Tamara_Khurchudova_In Circuskreisen wird Tamara Khurchudova oft als Königin der Lüfte bezeichnet. Mit ihrer waghalsigen Darbietung am Trapez sorgt die Russin für stockenden Atem und Angstschweiß auf der Stirn. In einer zweiten Nummer jongliert die Artistin blitzschnell allerhand Gegenstände mit ihren Füßen. Tamaras flinken Füßen zu folgen, ist gar nicht so einfach, so schnell wirbelt sie Bälle und Tücher durch die Luft.

    Zahlreiche verspielte Ziegen, Esel und jede Menge Spaß sind die Zutaten von Stephanie und Sergiu. Ein Schaubild, welches nicht nur Kinderherzen schneller schlagen lässt. Die Tiere vom Bauernhof zeigen ihre Kunststücke mit viel Elan und Spaß und setzen gerne auch mal ihren eigenen Willen durch, ganz zur Freude des Publikums.

    Stephanie Probst gehört mit ihren kreativen Tierbildern zu den gefragtesten Tierlehrerinnen Europas. 2016 hat die Juniorchefin des Circus Probst eine Herde junger Araber an die Arbeit in der Manege gewöhnt. Mit ruhiger Hand und pädagogischem Geschick hat sie den rassigen Tieren vielfältige Lauffiguren und Tricks beigebracht. In der neuen Show präsentiert Stephanie Probst diese Dressur.

    Für den moldawischen Artisten Jim Bim ist die federnde Fläche des Trampolins eine richtige „Spielwiese“, die es ihm ermöglicht, akrobatische Höchstleistungen mit seinem angeborenen Talent für Komik zu einer ebenso originellen wie humorvollen Attraktion zu vereinen. Die Figur des leicht beschwipsten Luftikus, der sich zu einem ausnüchternden Bad anschickt und immer wieder größte Heiterkeit auslöst.

    Ungarische Steppenrinder, afrikanische Watussi-Rinder und Zebras, Kamele und Dromedare (Asien/Afrika), südamerikanische Lamas und sogar ein Emu (Australien) bilden zusammen mit zwei schweren Süddeutschen Kaltblütern aus Bayern und einem einzigartigen Zebroid (Kreuzung aus Zebrastute und Zwergpony) ein imponierendes exotisches Szenario in der Manege. Direktor Reinhard Probst gelang es, diese vielen und absolut unterschiedlichen Tierarten zu vereinen.

    Alle circensischen Darbietungen werden live vom hauseigenen Orchester begleitet. Für den guten Klang unter der Circuskuppel sorgen sechs Musiker unter der Leitung von Yuri Rebenok.

     

    Redaktion: Hartmut Höltgen-Calvero

    2019-04-20 | Nr. 103 | Weitere Artikel von: Hartmut Höltgen-Calvero



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