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    Interview mit Lulo Reinhardt

    Aufgewachsen ist Lulo Reinhardt in einer Familie von Künstlern und Musikern. Er ist ein Nachfahre des legendären Django Reinhardt. Sein Vater Bawo Reinhardt ist Gründer, Gitarrist und Leadsänger der europaweit bekannten Formation „I Gitanos„. Lulo erhielt mit 5 Jahren den ersten Gitarrenunterricht und startete daraufhin umgehend seine Karriere. Heute gehört er zu den gefragtesten Gitarristen der Sinti-Musik. In diesem Jahr wird er unter anderem bei einem Festival in Andalusien mit Paco de Lucia auf der Bühne stehen. Vor allem aber ist „Latin„ das, was Lulo mag, unbekümmert, fröhlich und gemischt mit Pop und Jazz.

    Zur Zeit bereitet er seine erste SOLO-CD vor. Ich traf ihn im Tonstudio.

     

    Warum jetzt eine Solo-CD?

    Lulo: Die Zeit ist einfach reif. In den letzten 6-7 Jahren habe ich viele Stücke geschrieben und mich gezielt auf dieses Solo-Projekt vorbereitet. Außerdem habe ich jetzt die Idealbesetzung der Musiker gefunden – für das Studio und für die darauf folgende Präsentationstour. Und auch das Studio ist optimal. Immerhin werden wir hier 30 Tage arbeiten. Und da muss die „Chemie„ stimmen.

     

    Was ist dir besonders wichtig an dieser Produktion?

    Lulo: Ich spiele das, was mir Spaß macht. Das ist mein Stil. Und es wird eine reine Instrumental-CD vor allem mit Latinorhythmen. Einige Stücke sind „gemütliche„ Musik, und bei anderen geht halt richtig die Post ab.

    Neben den bekannten Instrumenten wie Gitarre, Bass, Piano und Drums setzt du noch weitere ein. Welche?

    Lulo: Vor allem ist viel Percussion erforderlich. Darüber hinaus sind bei einigen Titeln auch Flöten zu hören oder ein Akkordeon. Ganz besonders freue ich mich auch auf die Zusammenarbeit mit dem Flamenco – Gitarristen Franco Camine.


    Was ist neben dem Erfolg dieser CD dein derzeit größter Wunsch?

    Lulo: Ich möchte weiterhin meine eigene Musik spielen. Für eine Folge-CD habe ich bereits jetzt genügend Material. Vor allem aber möchte ich den Spaß an der Musik nicht verlieren.

     

    Das Gespräch führte Bernhard Wibben

     

    2002-06-15 | Nr. 35 | Weitere Artikel von: Bernhard Wibben





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