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    Der neue Kabarett-Channel im Net

    Kabarettist Robert Griess (der über sich selbst sagt: „Ich bin nur ein einfacher Diener im Weinberg der Satire …“) ist jetzt auch Diener für seine Kolleginnen und Kollegen. In Zusammenarbeit mit der Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM) und fachlich unterstützt von Prof. Georg Trogemann konzipierte Griess ein Internet-Portal für Kabarett, welches neue Maßstäbe setzt. „Nutzen soll das Portal allen Kabarettisten, Veranstaltern und Zuschauern. Jeder Künstler hat dort eine eigene Profil-Seite. Neben Terminen, Texten und Bildern können auch MP3-Dateien und Videos hochgeladen werden – und zwar beliebig viele!“, erläutert Griess. Veranstalter können sich und ihre Programme dort präsentieren, Zuschauer sich austauschen und Empfehlungen direkt posten. Ein besonderes Feature: Live-Übertragungen vom Theater ins Internet! – Künstler und Theater können Premieren, Shows und Events unabhängig vom Fernsehen öffentlich präsentieren. Auch Programme und Nummern zu heiklen Themen werden unzensiert gepostet. So entsteht ein Kabarett-Channel im Netz, der der Szene eine Reihe neuer Möglichkeiten eröffnet. Über 100 Kabarettistinnen und Kabarettisten querbeet sind bereits vom Start weg dabei, z. B. Reiner Kröhnert, das Kom(m)ödchen, Hans Liberg, Luise Kinseher, Mach3. Dem Publikum bietet sich ein reichhaltiges Satire-Buffet, an dem die User (und Veranstalter!) viele Künstler wieder bzw. neu entdecken können. Sehr interessant dürfte neben den Videos auch der „Deutschland-Blog“ sein, an dem alle Kabarettisten mitschreiben dürfen. So soll ein aktuelles, witziges und diskursives Kabarett-Tagebuch zum Zeitgeschehen entstehen. Finanziert wurde die Plattform im Rahmen des EU-Forschungsprojektes Citizen Media an der Kunsthochschule für Medien Köln. „Das Portal wird noch weiterentwickelt“, so Griess. „Es ist ein offenes Projekt, und die KHM-Programmierer sind hoch motiviert: Alles, was an Feedback und Wünschen aus der Szene kommt, soll auch umgesetzt werden.“

    Klick auf: www.kabadada.de – Fragen an griess@robertgriess.de

     

    Wettstreit um den STUTTGARTER BESEN 2008

    Der Stuttgarter Besen ist ein Wettbewerb für Kabarettistinnen und Kabarettisten, Solisten und Gruppen, die jünger als 35 Jahre sind oder maximal drei Jahre auf der Bühne stehen. Aus allen Bewerbern werden acht Kandidaten ausgewählt, die während des Stuttgarter Kabarett-Festivals 2008 im Renitenztheater Stuttgart jeweils 20 Minuten vor Publikum und Jury auftreten. Das Bewerbungsmaterial senden Sie bitte auf einer VHS-Kassette oder DVD an das Renitenztheater Stuttgart, Stichwort: Stuttgarter Besen, Eberhardstr. 35, 70173 Stuttgart. Zu gewinnen gab es beim Wettbewerb 2007 den goldenen Besen (2.500 €), den silbernen Besen (1.500 €), den hölzernen Besen (1.000 €) sowie einen Publikumspreis über 1.200 €, der von der Stadt Stuttgart gestiftet wird. Rückfragen an: Sebastian Weingarten, Renitenztheater, Tel. 07 11-2 26 33 15 oder Dietrich Krauß, SWR, Tel. 07 11-9 29 43 93.

     

    Erste Kabarettschule Leipzig wird erweitert um Stand-up-Comedy

    Vor einem Jahr war der Start, jetzt gab es die ersten Inszenierungen: Die neue Kabarettschule in Leipzig unter Leitung der Leipziger Pfeffermühle mit Cornelia und Hans-Walter Molle und mit der bereits bestehenden Schülergruppe um Heiderose Seifert und Sonya Martin zeigte ihr Können. Unter dem Titel „Bühne frei“ wurden im Juni und Juli mehrere Produktionen aufgeführt, welche die Kabarettschüler/-innen mit den Profis erarbeitet hatten. Zurzeit bestehen mehrere Inszenierungsgruppen, die jeweils zu Semesterbeginn neue Interessenten aufnehmen. Die Semester beginnen zeitgleich mit denen der Hochschulen und Volkshochschulen. Darüber hinaus wird natürlich auch die Geselligkeit mit einem „Kabarettisten-Stammtisch“ gepflegt, denn nach einem Auftritt folgt das Feiern! – Den organisatorischen Rahmen der Kabarettschule liefert die VHS Leipzig in ihrer Abteilung „Kunst und Kreativität“. Neu in diesem Semester hinzugekommen ist eine Stand-up-Comedy-Klasse. Weitere Infos bei: Kabarett Leipziger Pfeffermühle, Thomaskirchhof 16, 04109 Leipzig, Tel. 03 41-9 60 32 53, www.kabarett-leipziger-pfeffermuehle.de

     

    Krefelder Krähe 2008

    Der 2005 zum 20-jährigen Bestehen des Krefelder gemeinnützigen Kabaretts „Die Krähen“ ins Leben gerufene Kabarettpreis „Krefelder Krähe“ wird im Wechsel an einen prominenten Kabarettisten und einen Nachwuchskabarettisten vergeben. Der Nachwuchspreisträger wird im Rahmen eines Wettbewerbs ermittelt. Gruppen und Einzelkünstler mit Programmen aus den Sparten politisches und/oder gesellschaftskritisches Kabarett, in dem auch literarisch-musikalische Elemente enthalten sein können, haben Gelegenheit, sich für die öffentlichen Vorausscheidungen und damit für einen der ersten drei Plätze zu qualifizieren. Bei den Beiträgen muss es sich um selbstgeschriebenes Kabarett mit dem Schwerpunkt Wortkabarett handeln. Die „Krefelder Krähe“ wendet sich an Bewerber, die noch nicht länger als fünf Jahre professionell auf kabarettistischem Gebiet tätig sind und dabei eigene Texte verwenden. Neben einem Geldpreis erhält der 1. Preisträger die Skulptur „Krefelder Krähe“, die vom Krefelder Künstler Klaus Peter Noever geschaffen und gestiftet wird. Der Bewerbung ist ein max. 15-minütiger Video- oder DVD-Ausschnitt aus dem aktuellen Programm beizufügen. Eine Vorjury wird aus allen Bewerbungen bis zu 8 Wettbewerbsteilnehmer auswählen, die in den öffentlichen Finalrunden ca. 30 Minuten ihres aktuellen Programms in Krefeld präsentieren werden. Die Auftrittstermine werden am 7. und 8. März 2008 sein. Aus den Bewerbern dieser Endrunde wird eine Jury die drei Preisträger ermitteln, die dann am 5. April 2008 im Rahmen der offiziellen Preisverleihung Ausschnitte aus ihren Programmen zeigen sollen, wobei dem 1. Platz die längste Präsentationsdauer zukommt. Mit der Bewerbung ist somit auch die Verpflichtung zur Teilnahme an den genannten Terminen verbunden. Die Bewerbungsunterlagen (Vita des Künstlers/der Künstlerin/der Gruppe, Video, DVD, Fotos, ggf. Presseberichte) sind bis zum 15. November 2007 zu senden an: „Die Krähen“ Gemeinnütziges Kabarett e. V., zu Hd. Jochen Butz, Moerser Str. 310, 47803 Krefeld.

     

    11. Bielefelder Kabarettpreis 2008

    im Zweischlingen (Bielefeld)

    Nach dem fulminanten 10-jährigen Jubiläum geht es nun in die 11. Runde. Was im Jahr 1998 als kleiner, unbekannter Satirewettstreit begann, gehört inzwischen zu den langlebigsten Kabarettpreisen der Republik. In der deutschen Kleinkunstlandschaft hat er sich mit seinem konsequent verfolgten Ansatz, nur junge Künstler zu fördern, die mit ihrem Debütprogramm auf der Bühne stehen, einen festen Platz in der Nachwuchsförderung erobert. Alljährlich bewerben sich für diesen Kabarettwettbewerb rund 40 Künstler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Zuletzt gewann das Berliner Musikkabarett-Duo ASS-Dur. Auch im 11. Jahr gilt es, am 22. und 23.2.08 unter 6 Solisten und Ensembles den Gewinner der begehrten Trophäe zu ermitteln. Wer darf sich am Ende über einen an die Wand genagelten Pudding freuen? Informationen und Bewerbungsunterlagen auf www.kabarett-bielefeld.de und bei KGB, Kabarettgemeinschaft Bielefeld e. V., Soltkamp 3, 33604 Bielefeld, Tel. 05 21-12 23 22 – Bewerbungsschluss: 15.12.2007.

     

    Glückwunsch! – 30 Jahre Lust am Spielen

    Das Figurentheater-Kolleg feiert Geburtstag

    Seit 30 Jahren wird am Bochumer Figurentheater-Kolleg die Kunst gelehrt, leblosem Material Leben einzuhauchen, mit Dingen zu spielen und sie in scheinbar eigenständige Wesen zu verwandeln. Die staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte mit dem Schwerpunkt Figurentheater und Puppenspiel ist von der Konzeption her einzigartig in Europa. Neben diesem Schwerpunkt werden Themen wie Schauspiel, Stimmarbeit, Bildende Künste, Kreatives Schreiben, Clownstraining, Märchenerzählen u. v. m angeboten. Die Wochen-, Wochenend- und Turnuskurse im Rahmen der beruflichen Bildung stehen prinzipiell jedem offen und können frei miteinander kombiniert werden. Figurentheater heute umfasst die ganze Bandbreite, von der Handpuppe und der Marionette über das Objekt- und Materialtheater bis hin zum visuellen Theater. Alle Möglichkeiten dieser besonderen Theaterform werden am Figurentheater-Kolleg unterrichtet und können ebenso wie berufsbegleitende Fortbildungen für Clownerie und Märchenerzählen mit dem Erwerb eines Zertifikats abgeschlossen werden. Gewachsen ist auch der Bereich Figurentheater in Pädagogik und Therapie sowie theaterpädagogische Fortbildungen für Lehrer, Therapeuten, Sozialarbeiter und Interessierte. Das aktuelle Winterprogramm 2007/2008 ist soeben erschienen und unter www.figurentheater-kolleg.de oder beim Figurentheater-Kolleg, Hohe Eiche 27, 44892 Bochum, Tel. 02 34-28 40 80 erhältlich.

     

    Kinderkulturbörse am 8. und 9. April 2008 in Mainz-Kastel

    Die Kinderkulturbörse, die seit dem Jahr 2000 jährlich in München-Pasing stattfindet, ist erstmals in Mainz-Kastel in der Reduit direkt am Rhein zu Gast. In München findet sie dann wieder vom 11. bis 12. März 2009 statt. Aussteller können sich jetzt anmelden. Die einzigartige Fachmesse hat sich zum wichtigsten Forum für die Begegnung und den Austausch von Anbietern und Nachfragern professioneller Kulturangebote für Kinder und Jugendliche im deutschsprachigen Raum entwickelt. Organisatoren können an zwei Tagen bis zu 35 Stücke begutachten und mit den etwa 120 vertretenen Künstlergruppen verhandeln. Ausstellen können alle Produzenten der Kinderkultur, wie Theatergruppen, Musiker, Figurentheater, Multimedia-Produzenten, Animateure, Verbände, Verlage, Agenturen usw. Weitere Infos bei Claudius Beck, Erlenweg 1, 88682 Salem, Tel. 0 75 44-91 20 68.

    2007-09-15 | Nr. 56 |





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