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    Die 19. Internationale Kulturbörse Freiburg: größer, umfangreicher ....

    aber auch terminlich früher gelegen, findet vom 10. bis 12. Januar 2007 zum 19. Mal in Freiburg statt – mit dem obligatorischen Eröffnungsabend am vorabendlichen Dienstag, den 9. Januar. Hinter den Attributen „größer“ und „umfangreicher“ verbergen sich eine Reihe von Neuerungen, mit denen die Freiburger Fachmesse für Bühnenproduktionen und Musik ihre führende Position unter den Fachveranstaltungen im deutschsprachigen Raum weiter ausbaut.

    Was ist neu bzw. anders?

    Nach dem Ausbau der Messe Freiburg stehen der Kulturbörse Freiburg neue moderne Räumlichkeiten zur Verfügung, sodass sich die Ausstellungsfläche um ca. 2.200 qm vergrößert. Damit haben die Veranstalter die Möglichkeit, den ältesten Branchentreffpunkt in Deutschland weiter auszugestalten und den Besuchern und Teilnehmern zusätzliche attraktive Angebote zu bieten.

    Fool PoolGenutzt wird dies vor allem für eine große Straßentheaterspielfläche, auf der jetzt zum ersten Mal in großzügigem Rahmen Straßentheaterproduktionen, Walk-Acts oder Straßenperformances präsentiert werden können. Eingebettet in ein buntes Straßentheaterambiente mit Cafés, Plätzen, Verkaufsständen, Brunnen und natürlich Bühnen und anderen Spielflächen, werden 20 Gruppen ihre Kunst zeigen.

    Neu ist auch ein stark erweitertes Seminarangebot, das wir in Kooperation mit der Hamburger Medienkanzlei „Michow Rechtsanwälte“ und präsentiert vom Bundesverband der Veranstaltungsbranche (idkv) e. V. an allen drei Börsentagen anbieten. Die Themen richten sich dabei nicht nur an Veranstalter, Manager und Agenten in den Bereichen Musik und Darstellende Kunst, sondern auch an Künstler, die ihren beruflichen Alltag selbst ohne Einschaltung von Managern und Agenten gestalten. Schwerpunkte liegen im Vertragsrecht, dem Urheber- und Markenrecht sowie dem Steuer- und Abgabenrecht der Veranstaltungsbranche. Ein umfassendes Informations- und Bildungsangebot, das jeder Besucher der Kulturbörse sozusagen „en passant“ mitnehmen kann!

    Eine Premiere ganz anderer Art findet am Mittwoch, den 10. Januar, um 19.00 Uhr in Halle 2 (Ausstellerbereich) statt: Jan Bergrath liest aus seinem soeben veröffentlichten Kriminalroman „Totgelacht“, in welchem wir neben viel Spannung und guter Unterhaltung auch etwas über die Vergangenheit von Kabarettisten erfahren – das alles, versteht sich, eingebettet in die Kulturszene und so manchem wohlvertrauten Ort! Eine Buchvorstellung mit Autorenlesung ist wirklich ein Novum in der Geschichte der Kulturbörse Freiburg.

    Und da wir schon einmal dabei sind, das umfangreiche Rahmenangebot der kommenden, 19. Kulturbörse vorzustellen, sei hier auch noch auf die anderen Angebote hingewiesen: Das Deutsche Kabarettarchiv aus Mainz zeigt den 5. Teil der Ausstellung „100 Jahre Deutsches Kabarett“ unter dem Titel „Drum verändert das System. Kabarett zwischen den Ideologien (1967–1982)“, CARICATURA präsentiert die Ausstellung „Das wird ja immer Dolly“ mit einem Querschnitt durch die deutsche komische Kunst; und am neu gestalteten INFOPOOL können zukünftige Kulturmanager und -managerinnen sich ausführlich über bestehende Aus- und Weiterbildungseinrichtungen und -angebote informieren.

    Viele weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten liefern die Aussteller an ihren Messeständen vor Ort in Halle 2. Über 300 Aussteller bieten den Fachbesuchern – Veranstalter, Promoter, Künstlermanager, Agenten, Dienstleistungsunternehmen, Künstler- und Eventagenturen, Medienvertreter, Produzenten, Theaterleiter, Festivalmacher etc. – die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von den Aktivitäten und Angeboten in der Veranstaltungs- und Eventbranche zu machen. Unternehmen demonstrieren ihre Fähigkeiten und ihr Leistungspotenzial, Verbände und kulturelle Netzwerke stellen ihre Arbeit vor, Künstler- und Eventagenturen präsentieren ihr Know-how und ihre vielfältigen Serviceleistungen – von Einzelkünstlern, Gruppen und Bands bis hin zu Gesamtpaketangeboten und ganz individuellen Betreuungs-, Management- und Organisationsleistungen.

     

    Live-Acts, Kurzauftritte, Showtime

    Das Musikprogramm der 19. Kulturbörse reicht von Enkhjargal Dandaarvanchig mit Weltmusik aus der Mongolei bis zu renommierten Liedermachern wie Pippo Pollina aus Italien. Pollina gilt als einer der besten Songpoeten Italiens. Vom deftigen Rock bis zum zarten Liebeslied, vom poetischen Protestlied bis zum fetzigen Ohrwurm bietet das Programm die volle Bandbreite eines faszinierenden Musikers. Der in Zürich lebende Sänger aus Palermo ist 2007 für den Schweizer Kleinkunstpreis nominiert. Sein Kurzauftritt auf der Kulturbörse ist am Donnerstag, den 11.1., um 14 Uhr. Die Sparte A-cappella wird vertreten vom Trio vocal NØRN aus der Schweiz, von der Gruppe Rockappella aus den USA und den beiden deutschen Gruppen Ganz Schön Feist und Waschkraft.

    Weltmusikalisch reicht das Programm von der international besetzten belgischen Formation Urban Trad, den Gruppen Dikanda und Klezzmates aus Polen, dem Music Ensemble of Benares aus Deutschland bis zu Hotel Palindrone aus Österreich.

    Liedermacher wie der Schweizer Mundart-Sänger Jack Beusch, Declan de Barra aus Irland und das Kollegium Kalksburg aus Österreich runden das musikalische Kleinkunstprogramm ab. Ein Highlight ist hier sicher Torsten Riemann aus Deutschland mit seinem neuen Programm „Endlos leben“, welches im Januar auch auf CD veröffentlicht wird. Darin greift der Berliner Sänger, Komponist und Texter wieder seine ureigensten Themen auf: das Leben, mit all seinen Gründen und Abgründen, die Sehnsucht nach menschlicher Nähe und den Appell an jeden Einzelnen, seinen aufrechten Gang nicht zu verlieren. Riemann wurde vom Deutschen Musikerverband als „Bester Songwriter“ Deutschlands ausgezeichnet. Sein Kurzauftritt ist am Freitag, den 12.1., um 12 Uhr.

    Dem Jazz und Blues haben sich Susan Weinert Synergy und das Count Baischy Orchester aus Deutschland sowie das Deep River Quartet aus den Niederlanden verschrieben.
    Pipeline mit Folk aus Irland, Des Ano mit Musikkabarett aus Österreich, Little Venus mit akustischem Pop aus der Schweiz sowie das Salon Orchester Schwanen runden das vielseitige und interessante Programm ab.

    Ergänzt werden diese Auftritte durch zwei Publikumsangebote, d. h. durch zwei öffentliche Konzerte. Am Mittwochabend präsentiert JAZZTHING in Kooperation mit dem Label Double Moon aus ihrer Reihe „Jazz thing – Next Generation“ drei Bands: Die Berlinerin Esther Kaiser, die soeben ihr zweites Album veröffentlicht hat und mit ihrer wandelbaren Stimme Lyrik, Pop, Jazz und Avantgarde vereinigt, das Schweizer Trio Tré mit seiner ungewöhnlichen Kombination aus Schlagzeug, Posaune und Saxofon und Oktoposse aus Köln, die für ihr unberechenbares Repertoire zwischen Performancekunst und Pop, Modern und Mainstream bekannt sind.

    Am Donnerstagabend ist dann die US-amerikanische Band Rockappella auf der Musikbühne zu hören: Fünf Gesangs-Virtuosen, die durch unzählige Konzerte, Radio-Mitschnitte und eine langjährige Mitwirkung an einer Fernsehproduktion in ihrer Heimat längst große Stars sind.

    Die insgesamt 25 Auftritte der Musiker und Bands finden im Stundenrhythmus statt, sodass die Fachbesucher auf der Musikbühne jede volle Stunde eine neue Band, ein anderes Ensemble erleben können.

    Im Theaterbereich sind es genau 50 Live-Auftritte, die in Halle 3 zu sehen sein werden – abwechslungsreich, voller Entdeckungen und in jeder Hinsicht äußerst unterhaltsam. Mit von der Partie im Bereich des Kabaretts sind:

    HG Butzko, freier Radikaler des deutschen Kabaretts; Fatih Cevikkollu, der mit dem Blick eines in Deutschland geborenen Türken das Zusammenleben von Deutschen und Türken aufs Korn nimmt; Oliver Baier und seiner fröhlichen Schlagerschlachtung; der österreichische Kabarettist Ludwig Müller; Franziska Traub mit Ausschnitten aus ihrem Soloprogramm „Rache ist süß – eine Frau backt aus“; Matthias Tretter, einer der kompromisslosesten Kabarettisten auf deutschen Bühnen; der Österreicher Gunkl, Preisträger des Salzburger Stiers und gleichermaßen Kabarettist, Sprachkünstler, Philosoph und Denker; Nito Torres, der mit der Figur des Normalbürgers Wennemann einen netten Menschen geschaffen hat, der aber nichtsdestotrotz ein Arschl... ist; Hans Gerzlich, wie immer spitz, pointiert und erfrischend spöttisch; Werner Brix, mit seinen Betrachtungen über die globale Gesellschaft und den Stellenwert des Faktors ZEIT, sowie das schwäbische Urgestein Werner Koczwara, von dem selbst der Norden titelt: „Der Mann aus dem Süden räumt ab“ (Hamburger Abendblatt).

    Auch das Genre Comedy ist zusammen mit den vielen „Mischformen“ wie immer stark vertreten. Dafür stehen Namen wie Murat Topal (Deutsch-Türke und Polizist aus Berlin-Neukölln); Eure Mütter (Skurrile Gags, spontan und keineswegs zimperlich präsentiert); Horst Fyrguth, der mit Unschuldsmine die morbiden Gemeinheiten der Mitmenschen zelebriert; Annette Corti aus der Schweiz mit ihrer multimedialen Satire auf das inflationäre Angebot an Selbsthilfe- und Motivationsseminaren; Florian Schröder, frischgebackener Kleinkunstpreisträger aus Baden-Württemberg; Konrad Stöckel, mit allen Highlights der letzten 18 Bühnenjahre; Butterfahrt 5 und ihre rasante Musik-Comedy-Reise durch alle möglichen Szenerien und Stimmungen des musikalischen Allgemeinguts; Fischbrötchen 1 Euro, mit den Komik-Desperados Wolfgang Grieger und Nico Walser; die Band Zährtlichkeiten mit Freunden (Ines Fleiwa & Cordula Zwischenfisch); der Gewinner des Prix-Pantheon 2006, Christian Hirdes; die Schweizer Musik-Clowns Beckle Men; das chaotischste, aus Österreich kommende Duo Hubert Wolf und Bruno Reiniger; die O Tonpiraten und ihre abenteuerliche Reise durch Klang- und Wortmeere; Thomas Nicolai, auch bekannt als „Der blonde Emil“; Salut Salon mit einer höchst einzigartigen Mischung aus Entertainment, Klassik und Chanson; Uta Köbernick, eine junge Schauspielerin, die ihre selbst geschriebenen Texte virtuos rezitierend, lesend und singend in Szene zu setzen vermag; Nagelritz und seine Interpretation des großen deutschen Lyrikers Joachim Ringelnatz sowie Jochen Malmsheimer & Herr Rössler und sein Tiffany Ensemble, mit ihrer höchst originellen und sehr unterhaltsamen musikalischen und wortgewaltigen Schlittenfahrt durchs weihnachtliche Gelände.

    Weiter im Theatersaal zu hören und zu sehen sind Patrik Cottet Moine aus Belgien, der mit seinem unglaublichen Gebärdenspiel und seiner phänomenalen Bühnenpräsenz jedes Publikum zu erobern vermag; Radebass, mit ihren fantastischen Musikgeschichten von Wahn und Besessenheit; Brigitta Schrepfners SOMAFON, einem lustvollen Tanztheater, präsentiert von fünf jungen Frauen aus der Schweiz; Nils Heinrich und seine Geschichten; das Scharlatan theater, deren vielköpfiger Chor einen höchst unterhaltsamen Spagat zwischen russischem Liedgut und westlicher Musik vollführt; Bea von Malchus, die – unterwegs mit dem IC Walhalla – das Nibelungenlied gänzlich anders vorführt und Joseph Collard, ehemaliges Mitglied des legendären belgischen Komiker-Duos Les Founambules, der nun in Freiburg sein erstes Soloprogramm präsentiert.

    Über das Leben und die Arbeit des Schweizer Schauspielers Peter Wyssbrod wird auf der Kulturbörse – auch dies ein Novum – ein 15-minütiger Film zu sehen sein. Wyssbrod erhielt 2006 den Schweizer Kleinkunstpreis und anstelle eines sicherlich nur sehr schwer zu realisierenden Kurzauftritts (Beckett in 15 Minuten?) zeigen wir einen eindrucksvollen Film über den großen alten Schauspieler aus der Schweiz.

    Natürlich wird es auch auf der 19. Kulturbörse wieder einen eigenen und höchst attraktiven Varietéblock geben, der von Matthias Brodowy moderiert wird. Mit dabei an diesem Abend sind: der Berliner Artist Dennis Yo-Yo Schleußner, die „Fanfare der Magie“ Manuel Muerte aus Hamburg, Elastic aus Belgien, das Jonglierphänomen Thomas Dietz aus Deutschland, das Schweizer Trio Starbugs mit ihrem Mix aus Streetdance, Akrobatik und Comedy, das Akrobatikduo Nos Ipsi mit einer beeindruckenden Vertikalstangenakrobatik, Chronkh aus Bremen und ihre Comedy-Artistik-Show in der Sauna (!) sowie Ellen Urban, zwei Artisten und Tänzer mit einer gewagten Luftartistik zu den Klängen eines Bandoneons.

    Im neu geschaffenen und großzügig angelegten Straßentheaterbereich gibt es ein dichtes und höchst attraktives Angebot. 20 Gruppen aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Frankreich und England haben dort die Möglichkeit, ihre Produktionen zu zeigen.

    Mit dabei sind aus Deutschland: Mario Michalak mit seiner 4-Meter-Gondel und einer ganz besonderen venezianischen Stimmung; Oko Sokolo, ein ausgefallenes Tanztheater auf und unter dem Drahtseil; PasParTout, der Zirkusdirektor und sein Elefant – ein schräges und äußerst liebenswürdiges Paar; BK Cie main performances, der mit seinen Körperinstallationen eine besondere Art der Begegnung zwischen Künstler und Publikum herstellt; Fenix Theatre Company, ein interaktiver Walk-Act mit acht mysteriösen, fantastischen Figuren-Wesen und venusbrass, explosive Damenpower auf höchstem musikalischen Niveau.

    Aus den Niederlanden sind zu Gast: Martien Groeneveld mit seinem gigantischen und damit weltweit größten Xylofon; Nakupelle, ein finnisch-amerikanisches Duo mit Sitz in den Niederlanden; die beiden Künstlern Jaap Slagman und Danny Molenaar, die als Slagman mit ihrer Reisekiste außergewöhnliche Episoden erzählen können; TukkersConnexion, fünf Künstler mit der Fähigkeit und Fertigkeit, Bilder, Bewegungen und Effekte zu textlosen Performances zusammenbringen zu können; ein wunderbarer Flohzirkus im eigenen Zelt – präsentiert von Mijnheer de Groot; Scott & Muriel mit ihrer rasanten Comedy- und Magieshow auf der eigenen, ausfahrbaren Bühne; Dado, ein feinfühliger und ungewöhnlich subtil agierender Clown mit allen Attributen eines genialen Künstlers; Frans Custers, ein Meister der Verwandlung – ob als türkischer Schuhputzer oder als kleiner, schüchterner Clown, immer ist Custers überzeugend und ungemein präsent – und, last but not least, das Bencha theater und ihrem Luftobjektspektakel aus Akrobatik, Tanz und Musik, vorgeführt von fünf Künstlern, u. a. mit dem ehemaligen Akrobatikweltmeister Dimiter Simeonov.

    Aus Österreich kommt nach Freiburg Zirkus Meer mit einer artistisch-theatralen Performance auf zwei fünf Meter hohen Stangen; aus der Schweiz kommt das Mamalou Visual Theatre mit der vielfach preisgekrönten Schweizer Tanzartistin Monique Schnyder; aus Frankreich ist die Compagnie Prise de Pied zu sehen, mit verspielten Tanzchoreografien und ausdrucksvoller Partnerakrobatik, und aus England ist das Bash Street Theatre zu Gast, das in eindrucksvoller Weise einen Stummfilm mit Stilmitteln des Theaters inklusive Live-Klavierbegleitung inszeniert – ausgezeichnet zuletzt auf der Fira de Tárrega 2006.

    Es gibt also viel zu sehen, zu entdecken und zu erleben auf der 19. Internationalen Kulturbörse in Freiburg, und jeder Besucher wird – wenn überhaupt – nur das Problem mit der Qual der Wahl haben! Das müsste lösbar sein.

    Weitere Informationen unter www.kulturboerse.de.

    AdNr:1018

     

     
    2006-12-15 | Nr. 53 |





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