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    25 Jahre Kunstzentrum Karlskaserne Ludwigsburg



    Die Stadt Ludwigsburg hat Mut bewiesen, als sie 1995 das Militärareal an der Hindenburgstraße aufkaufte und in ein Zentrum für Kunst, Kultur und Kulturelle Bildung verwandelte. Dass sich die Investition mehr als bezahlt gemacht hat, zweifelt heute niemand mehr an. Zu offenkundig sind die Erfolge und positiven Effekte des Kunstzentrums Karlskaserne auf die Stadtgesellschaft wie auf die Region.

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    Jubiläumsteam: von links nach rechts: Christiane Schützer (Geschäftsführende Schulleiterin Jugendmusikschule Ludwigsburg) - Rainer Kittel (Stellvertretender Leiter Kunstschule Labyrinth) - Fabian Piwonka (Künstlerischer Leiter KulturWelt) - Bettina Gonsiorek (Geschäftsführerin Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg) - Jochen Raithel (Leitung Kunstzentrum Karlskaserne & Leiter Kunstschule Labyrinth) - Sybille Hirzel (Programmreferentin Junge Bühne & Produktion / Dramaturgie Theater Inklusiv Ludwigsburg)


    Schließlich bietet das historische Gelände ideale Bedingungen und viel Raum für Werkstätten, Studios und Probenräume für Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst. Der Kasernenhof, die Reithalle, die Kleine Bühne sowie die Galerie werden nicht nur für Aufführungen oder Ausstellungen genutzt. Sie fordern ungewöhnliche Bespielungen geradezu heraus. Welche künstlerischen Synergien die Karlskaserne freisetzt, demonstriert auf beispielhafte Weise das programmatisch benannte BürgerTheater Ludwigsburg. Alle zwei Jahre messen die spektakulären, auf historischen oder mythologischen Stoffen basierenden Koproduktionen der Karlskaserne-Akteure das großflächige Areal neu aus. Darüber hinaus ist die Karlskaserne Gastgeber für weitere Kulturveranstalter der Stadt, unter anderem die Ludwigsburger Schlossfestspiele sowie Kinokult e.V. mit dem sommerlichen Open-Air-Kino im Kasernenhof.
    Und noch etwas zeichnet das Kunstzentrum Karlskaserne aus: der konsequente Akzent auf Inklusion, kultureller Bildung und generationübergreifendem Arbeiten – übrigens schon zu einer Zeit, als dieser Ansatz selbst in Kulturbetrieben noch kaum im Bewusstsein war.

    Flankiert werden diese Events von weiteren Jubiläumsaktionen, darunter die Ausstellung Spotlights. Sie präsentiert einen repräsentativen Querschnitt durch die Arbeit des Fotokünstlers Yakup Zeyrek, der dem Kunstzentrum Karlskaserne seit Jahren eng verbunden ist. Als inoffizieller Chronist dokumentiert er mit seinen beeindruckenden Bildern nicht nur die Vielfalt des Karlskasernen-Programms. Seine geheimnisvollen Lichtgestalten im dunklen Bühnenraum schaffen auratische Momente und machen jede Aufnahme zum eigenständigen Kunstwerk.
    Selbstverständlich gesetzt sind die beliebten jährlichen Veranstaltungsklassiker, darunter die Tage der Offenen Tür bei der Tanz- und Theaterwerkstatt und der Jugendmusikschule oder die Festspieltage der Kunstschule Labyrinth.

    atbild_450_Circus_KarlovskyAls sicht- und greifbares Jubiläumssymbol begleitet die Traumgestalt von Frank Fierke sämtliche Veranstaltungen im Rahmen von 25 Jahre Kunstzentrum Karlskaserne. Die 9 x 7 x 4 Meter große schwebende Skulptur small_out erinnert an eine Wolke oder ein fliegendes Kissen. In der Nacht angestrahlt oder mit Projektionen bespielt, wird die Traumgestalt zum magisch leuchtenden Zentrum der Karlskaserne. Auch tagsüber soll das im Wind tanzende Luftobjekt für Aufmerksamkeit sorgen.



    Der offizielle Startschuss für das Jubiläum fällt am Freitag, 20. März 2020, wenn sich die Reithalle in eine Manege verwandelt und alle permanent im Kunstzentrum aktiven Einrichtungen an der Eröffnungsproduktion des „Circus Karlovsky“ (Bild) mitwirken. Doch das ist erst der Anfang – unter dem Motto Träume Gestalten Räume reiht das Jubiläums- programm der Karlskaserne-Institutionen noch bis November 2020 ein Highlight ans andere.


    Mehr Informationen:
    Karlskaserne

    Produktionskontakt Kunstzentrum Karlskaserne:
    Jochen Raithel
    Tel. 07141-910-3240

    EMail: j.raithel@ludwigsburg.de,

    Bildnachweis:
    Jubiläumsteam FotoGraf:  Benjamin Stollenberg

    Circus Karlovsky:
    FotoGraf: Kulturwelt, Fabian Piwonka

    2022-03-02 | Nr. 106 |





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